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Weizenbiertest – Resultate der Blindverkostung 21.11.2014

 

Eins vorab, der letzte Test war nicht wie in der Einladung angekündigt vor sechs Jahren, sondern vor vier Jahren in 2010 und der letzte Testsieg ging seinerzeit um Haaresbreite mit eine Note von 2,38 an “Licher Weizen“ vor dem Seriensieger der letzten Jahre “Maisels Weisse“ mit 2,40.

Es war also mal wieder Zeit, den aktuellen Qualitätsstand der im Raum Mittelhessen regulär erhältlichen Weizenbiere mittels einer organoleptischen Prüfung (Hinweis: Als organoleptische Prüfung bezeichnet man die hilfsmittelfreie Bewertung eines Objektes in Bezug auf Eigenschaften wie Geruch, Geschmack, Aussehen und Farbe durch eine Person, welche, kraft ihrer wissenschaftlichen und technologischen Kenntnisse verbunden mit regelmäßiger Übung, hierzu befähigt ist) in einer Blindverkostung zu prüfen. Wie schon bei den letzten beiden Tests waren auch dieses Mal neben den Hefeweissbieren, die immer beliebter werdenden alkoholfreien Sorten im Wettbewerb. So trafen sich dann am letzten Freitag zunächst zehn der oben definierten Fachkräfte zur Bewertung zusammen. Am Start waren in dieser Reihenfolge folgende Testkandidaten: Franziskaner, Licher, Erdinger Urweizen, Kuchlbauer, Maisels und Schöfferhofer.

Mit durchweg guter Benotung empfanden die Prüfer die Farbe und Trübung fast aller Kandidaten als gut. Allerdings kamen Testkandidat 3 (Erdinger Urweizen) mit seiner goldgelben bis honigfarbenen Tönung mit einer Spitzennote 1,4 und auch der bernsteinfarbene Testkandidat 5 (Maisels) mit  Note 1,6 bei allen Testern sehr gut an. Bei der Schaumbildung und - konsistenz hatten Maisels und gleichauf Schöfferhofer (beide Note 1,45) und Erdinger Urweizen (Note 1,55) die Nase vorne. Bei der Geruchsempfindung scheiden sich dann die Geister, während einige der Testkandidaten über scheinbar gar keinen Geruch verfügen, fielen andere mit Attributen wie “modrig“, “säuerlich“ unangenehm auf, lediglich Maisels konnte hierbei mit “frisch“ bis “verführt zum Trinken“ überzeugen. Das ganze wiederholte sich dann praktisch auch im Geschmackstest, auch hier lag Maisels vorne, sodass der Gesamtsieger einmal wieder, wie schon so oft, Maisels Weisse heißt. Ergebnisliste:

 

1. Maisels                                1,72

2. Erdinger Urweizen                 1,95

3. Schöfferhofer                         2,10

4. Franziskaner                         2,76

5. Licher                                   3,23

6. Kuchlbauer                           3,29

 

Alle überrascht hatte die Tester die deutliche Rückstufung des letzten Weizenbiertestsiegers Licher Weizen, aber vermutlich hat man sich zu sehr an Licher gewöhnt, das nach wie vor im mittelhessischen Raum von der Verbreitung her sicher die Nummer 1 eins ist. Möglicherweise hatte auch ein kleiner Mangel beim Einschenken Einfluss auf die Rückstufung, aber ich möchte zwei Kommentare zum diesjährigen Licher nicht vorenthalten: “irgendwie nix“ und “wie Seife“. Kein weiterer Kommentar. Der Testzweite Erdinger Urweizen hat aber durchaus das Zeug zu einem ernsthaften Konkurrenten, denn optisch kam das Erdinger schon sehr gut rüber, lediglich im leichten Abfall in den sensorischen Bewertungen resultierte der immer noch sehr gute 2. Platz.

Mit Verstärkung auf 16 Tester und etwas zeitlichen Abstand, währenddessen sich die Geruchs- und Geschmackssensoren wieder etwas neutralisieren konnten, erfolgte der Test der alkoholfreien Sorten. Durchweg waren hier die Noten eine halbe bis eine Abstufung schlechter wie bei den Original Weizenbieren und obwohl einige der alkoholfreien Sorten über sehr intensive, manchmal auch unangenehme Geruchseigenschaften aufwiesen, gab es hier kaum Zurückstufungen. Allerdings schieden sich auch hier beim Geschmack wiederum die Geister und es waren auch hier sehr interessante Kommentare auf den Auswertebögen zu lesen. Testkandidat 1 (Licher) reichte von “wie Sauerkraut“, “eingeschlafene Füsse“ bis zu “inhaltslos“. Einer der kreativen Weizenbiertester betitelte Testkandidat 3 (Schöfferhofer) mit “geeignet als Kamindeko“, es bleibt offen was er damit gemeint haben könnte und obwohl ein weiterer Tester die Bemerkung “wässrig, nicht meines“ abgab, schaffte es Schöfferhofer alkoholfrei dennoch auf Gesamtplatz 2. Ohne groß mit überschwänglichen Kommentaren versehen, aber mit durchgängig guter Bewertung schlich sich klammheimlich das Paulaner auf Platz 1.

Verkehrte Welt, denn beim letzten Test 2010 führten Erdinger und Franziskaner die Tabelle an und Paulaner und Schöfferhofer lagen hinten, dieses mal genau umgekehrt und abgeschlagen liegen die eigentlich populären Marken Erdinger und Franziskaner dieses mal ganz am Ende. Ergebnisliste:

 

1. Paulaner                               2,56

2. Schöfferhofer                         2,61

3. Maisels                                 2,97

4. Licher                                   3,22

5. Franziskaner                         3,23

6. Erdinger                                3,31

 

Die diesjährigen Testsieger werden dann wie immer zur Party nach dem LahnLaender 2015 ausgeschenkt und gelten als Kaufempfehlung für alle offiziellen, wie privaten LahnLaender Feiern.

 

 

Bericht Schülerduathlon am 28.9.2013

Mit viele Elan und der Routine aus den vorangegangenen Veranstaltungen verrichteten die Helfer des AS LahnLaender Lahnau e.V. am Samstagvormittag 28.9. den Aufbau und vor allem die Absperrung des Wettkampfgeländes am Schwimmbad in Lahnau Waldgirmes. Aber weder Parallelveranstaltungen wie Hochzeitsfeiern in der Lahnauhalle, Voltiturnier oder Fußball in den nahe gelegenen diesbezüglichen Sportanlagen, noch einige uneinsichtige Zeitgenossen die sich nicht damit abfinden können, wenn sie samstags vormittags zum Schwimmbadbesuch nicht genau den Parkplatz wie immer einnehmen können, beeinträchtigten in diesem Jahr den Ablauf. Stattdessen herrschte eitel Sonnenschein und beste Wetterbedingungen bei moderaten Temperaturen.
Ein Wermutstropfen bleibt aber der sehr geringen Beteiligung von knapp 30 Schülerinnen und Schülern. Trotz intensiver Werbung über Flyer, in der Presse, Direktansprache von Sportvereinen und Schulen fanden sich leider nicht mehr Ausdauersport begeisterte Jugendliche ein. Mit etwa der gleichen Stärke, eher etwas mehr, beteiligten sich die Helfer vom ausrichtenden Verein wieder einmal in vorbildlicher Weise. Sei es bei Auf- und Abbau des Wettkampfgeländes, als Streckenposten während des Wettkampfes, bei der Zeitnahme und -auswertung oder beim Verkauf von Kaffee und Kuchen.

“Race Marshal“ Gunnar am Rad Checkin, wie bei den Großen.

Wettkampfbesprechung mit letzten Infos für alle Teilnehmer

 

Bereits gegen 13:00 fanden sich die ersten Teilnehmer ein und nachdem alle Helfer eingewiesen und auf ihren Posten waren, begrüßte Vereinsvorsitzender Jörg Fiedler die jungen Sportler und Gäste, danach folgte die obligatorische Wettkampfbesprechung und pünktlich um 15:00 fiel der Startschuss zum Wettkampf der Gruppe 1 in den Altersklassen bis zu 11Jahren. Hier waren 600m Laufen, 2,5km Rad und nochmals ein 600m Lauf zu absolvieren.

Wettkampfstart der Gruppe 1

 

Schnellste in der Gruppe 1 wurde Friederike Cramer/TV Waldgirmes in 11min12sec, die im Vorjahr ebenfalls schon vordere Ränge belegt hatte, mit einer Steigerung von 14 Sekunden. Auf dem zweiten Rang folgte Luis Reuschling/TV Hermannstein in 11Min25sec., der sich gegenüber dem Vorjahr um fast eine Minute verbessern konnte. Alle Ergebnisse der Startgruppe 1:

 



 

Bei den älteren Jahrgängen ist altergemäß die Liebe zum Ausdauersport nicht unbedingt so sehr groß, daher war die Teilnehmerzahl in der Startgruppe 2 wie auch schon in den vergangenen Jahren noch bescheidener. Gesamtsieger wurde hier Tobias Cramer/TV Waldgirmes in 19Min31sek, dicht gefolgt von dem Biebertaler Erik Büchele. Die Streckenlängen in der Gruppe 2 betrugen 1,2km Laufen; 5km Rad fahren und nochmals 1,2km laufen. Alle Ergebnisse der Startgruppe 2:

 

 

Alle Wettkämpfe gingen für die Teilnehmer ohne Blessuren ab, obwohl bei einigen die speziellen Anforderungen an einen Duathlon deutlich sichtbar waren und das eine oder andere Tränchen weggedrückt werden musste. Die Zeitnahme verlief routiniert, ohne Pannen und die Auswertung konnte zügig fertig gestellt werden. Während der Siegerehrung erhielt jede/r Teilnehmer/in eine Urkunde, die ersten drei jeder Altersklasse eine Erinnerungspokal, und für alle einen Sachpreis aus der Tombola.

Wimpernschlagfinale zwischen Tobias Cramer und Erik Büchele


Im Namen des Vorstandes der LahnLaender gilt unser Dank allen Helfern während und in der Vorbereitung des Schülerduathlons, sowie all unseren Sponsoren, die uns unterstützt oder mit Material für die Tombola versorgt haben. Ein besonderer Dank geht an die Fa. Becker Antriebstechnik in Sinn für das Sponsoring der Sieger T-Shirts, an das Multisportcenter aus Wissen für die Hüpfburg und an die DLRG Ortsgruppe Lahnau welche uns wieder durch den Funktionsraum am Schwimmbad mit der notwendigen Infrastruktur versorgte.

Fand in den Wettkampfpausen guten Zuspruch, die Hüpfburg


Direkt nach der Veranstaltung war das Dilemma bei den Veranstaltern vom AS LahnLaender Lahnau deutlich sichtbar: Einerseits nimmt man die Freude und Begeisterung der teilnehmenden Kinder war, andererseits die wochenlange Vorbereitungsarbeit im Vereinsvorstand und ein geopferter Samstag am Wettkampftag für die Helfer. Bei so wenig Resonanz passt das leider nicht zusammen. Konzepte und Ziele des Schülerduathlons stehen nun auf dem Prüfstein und eine Neuauflage zum dann 10. Lahnauer Schülerduathlon in 2014 ist in weite Ferne gerückt.

 

 

 

 

 

LahnLaender 2013 am 29.Juni 2013

 

 

Leider habe ich zum 19. LahnLaender vom 29.Juni keinen Bericht oder irgendwie verwertbare Informationen bekommen. Daher nachfolgend nur die korrigierte Ergebnisliste und ein paar Bilder, ansonsten leider “ohne Worte“.

 

Platzierung       Start-Nr.           Name                           Zeit                  Runden

1                      61                    Martin Rustemeier         01:31:45           52

2                      64                    Viktor Baitinger             01:31:44           51

3                      65                    Daniel Schulz Thomé     01:31:36           51

4                      56                    Sönke Müller                01:31:36           51

5                      76                    Rene Wolf                    01:23:19           47

6                      69                    Jens Pfeiffer                  01:14:53           41

7                      53                    Norbert Kern                 01:02:29           34

8                      66                    Sven Schnitker              00:59:25           33

9                      78                    Michael Bareth              00:51:52           28

10                    58                    Marc Hofmann              00:51:34           27

11                    57                    Michael Agel                 00:50:30           27

12                    70                    Michael Beckmann        00:48:48           26

13                    59                    Thorsten Schreiner        00:48:45           26

14                    55                    Herger Alt                     00:47:56           25

15                    77                    Daniel Sack                  00:47:08           25

16                    49                    Frank Peschke             00:46:37           24

17                    71                    Olaf Fischer                  00:46:08           24

18                    50                    Jörg Fiedler                   00:45:32           23

19                    74                    Stephan Schiek            00:45:01           23

20                    67                    Viktor Wagner               00:42:08           21

21                    75                    Ottmar Förster              00:41:52           21

22                    80                    Chris Lepper                 00:40:55           21

23                    68                    Lucas Peschke             00:37:03           18

24                    47                    Holger Henrich              00:36:12           17

25                    72                    Karsten Rauber             00:35:45           17

26                    79                    Martin Kron                   00:24:23           10

                                              

1                      73                    Andrea Pfeiffer              00:57:25           29

2                      51                    Susanne Martin             00:57:24           29

3                      54                    Marie Hermanns            00:57:10           29

4                      52                    Marie Jose-Thüne          00:56:38           28

5                      48                    Silke Fiedler                 00:40:30           19

6                      60                    Angela Schulz              00:39:21           18

7                      81                    Kristina Zerfaß              00:39:20           18

8                      63                    Tatjana Tkaczuk            00:24:28           11

 

 

 
 

“Schwamm drüber!“ - 18. LahnLaender am 30.6.2012

Nach 18 LahnLaendern sind alle Vorbereitungen mittlerweile soweit eingeübt und die Auf- und Abbauarbeiten verliefen durch eine erfahrene Helferschar wie immer zügig und routiniert. Also Schwamm drüber!

Bei den Wetterprognosen hatten wir nach einem verregneten Juni und den teils heftigen Unwettern der letzten Tage, sowie auch dem tragischen Gewitterunfall am Waldecker Golfplatz schon etwas Bedenken und manch einer stellte sich die Frage: Was passiert eigentlich, wenn wir den LahnLaender abbrechen müssten? Es gibt hierzu keine Notfallplanung und neben einigen anderen Kleinigkeiten ist das ein Punkt den wir zukünftig zu regeln haben. Aber ich hatte Euch ja in den letzten LL-Infos gebeten beim Universum einen großen Sack voll “Guteswetterwünsche“ abzugeben. Danke an alle, das hat mal wieder sehr gut geklappt und keiner weiter oben hat einen Schwamm ausgedrückt.

 

 

Trotz intensiver Bewerbung hatten wir wie letztes Jahr wieder nur knapp 40 Wettkämpfer/innen

zur Teilnahme motivieren können. Aber reichlich Zuschauer kamen und ließen sich das Spektakel nicht entgehen. Die ersten 16 Runden mit kontrolliertem Tempo verliefen dann wie immer, d.h. 4 Runden mit 6:00-er, dann 4 Runden mit 5:30, weitere 4 Runden mit 5:00-er Schnitt. Bei der nächsten Tempoverschärfung auf 4:30 wurde es wie immer für einige Teilnehmer schon eng und erste Opfer von Überrundungen waren zu beklagen.

 

Aber das Tempo war anfangs nicht so hoch wie 2011, so dass sich doch einige Läufer etwas länger im Feld aufhalten konnten. Erst nach 52 Minuten und 27 gelaufenen Runden (letztes Jahr 45 Minuten und 25 Runden) war das Teilnehmerfeld auf 10 Wettkämpfer zusammengeschrumpft. Sicher auch ein Tribut an die schwüle Hitze und eine der meistgezeigten Gesten seht ihr in der nachfolgenden Fotoserie und zahlreichen Einzelbildern, was wohl? Schwamm drüber oder neuhochdeutsch “Sponging“.

 

Die Idealchoreographie des “Sponging“ gezeigt durch Ina: Schwamm packen, hochheben, Schwamm drüber, ausdrücken …

 

Zunächst zum Damenrennen. Hier ging es in 2012 etwas beschaulicher zu. Zum einen waren nur vier Teilnehmerinnen angetreten und mit den beiden bis zum Schluss etwa gleich starken Gegnerinnen Pamela und Ina hatte die Vorjahressiegerin Michaela Wolf im Vergleich zu den 32 Runden in 2011 etwas weniger Mühe. 22 Runden und 43 Minuten waren für Michaela zum Titelgewinn 2012 notwendig.

 

Bei den Herren übernahm nach der letzten Tempoverschärfung Werner Weber sofort für die nächsten 8 Minuten die Führung und eliminierte dabei weitere 16 Läufer.

 

Weitere Schwammtechniken zeigen: Klaus effektiv Gelida cerviculae (Nackendirektkühlung), Jörn’s klassischer Scheitelaufsetzer und Eberhard mit Twinsponge Technik.

 

Viktor W. und Karsten: Synchronschwämmer, ganz ohne Schwamm beißen sich durch: Michael und Frank, aber Kai packt ihn.

 

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich Seriensieger Markus Lehr deutlich zurückgehalten, denn etwas gesundheitliche Probleme ließen ihn bis zuletzt daran zweifeln, ob er überhaupt nach den ersten 16 Runden weiterlaufen konnte und er ließ sich zunächst einmal zurückfallen. Aber erst einmal locker gelaufen, kam der alte Biss, holte Zug um Zug auf und in der 42. Rennminute übernahm er das Staffelholz.

Markus übernimmt in Runde 24 das Staffelholz, Schwammträger: Herger und Daniel

 

Erstes Opfer von Markus wurde Herger Alt, der mit seiner seit Jahren für ihn personalisierten Startnummer 444 und 24 Runden sein wohl bisher bestes LahnLaenderergebnis verzeichnen konnte, dicht gefolgt von Jörg Fiedler und Daniel Sack. Danach verabschiedeten sich Marc Hofmann, Jens Pfeiffer, Gunnar Klös, Norbert Kern, Sven Schnittker und Viktor Baitinger aus dem Geschehen, wobei sie in den Runden 25 bis 33 sicherlich einige Schwämme ausgedrückt haben dürften.

 

Blick zurück: Marc, Sven kühlt die Mütze (sog. Nasskapp) und Viktor B’s  “Half Bald Squeezer“ 

 

Erst jetzt gab es eine größere Lücke von 10 Runden in denen in Zweier, Dreier oder manchmal auch Vierer Grüppchen um die Positionen gekämpft wurde. Erstes Opfer wurde dann Dirk Schmidt und kurz darauf der sich in diesem Jahr sehr gut in Szene setzende Rene, womit sich unter den letzten vier Verbliebenen noch zwei Lahnlaender und zwei Läufer vom Team Naunheim befanden. Nach 46 Runden war dann für Maurice Bechtum Schluss, sein Vereinskollege Martin Rustemeier gab nochmals Gas und setzte sich vor Werner auf die zweite Position. In Runde 54 musste Werner Markus vorbeiziehen lassen und machte damit die Finalrunden frei. Noch hielt Martin dagegen, aber nach weiteren 4 Runden war der Widerstand gebrochen, nach 59 Runden (23,6km) und in der Zeit von 1:40:30 holte sich Markus Lehr zum siebten Mal den Titel “LahnLaender - Es kann nur Einen gaben!“

 

Rene mit Scheitelwischer, Dirk sponged zu früh, immer am Schwamm Martin und Maurice

 

 

Was sollte diese Geste von Martin bedeuten, vermutlich “ich packe noch Platz 2!“, Runde 54 Werner kurz vor dem Überrunden, Markus freut sich tierisch mit einem Freudensprung zu seinem 7. Titel.

 

Durch unsere Sponsoren Optik “Sehen und Aussehen“, Salon Kontur, Pizzeria da Franco, Löwen Apotheke und Heinz Bikes konnten wir den Teilnehmern eine anspruchsvoll ausgerüstete Tombola anbieten. Hierfür und von dieser Stelle aus auch unseren herzlichen Dank an alle Helfer in der Vorbereitung, beim Auf- und Abbau, vielen Dank an die zahlreichen Kuchenspender und Beilagenspender für die abendliche Grillparty. Herzlichen Dank an die Fa. Becker Antriebe für die Bereitstellung des Transporters.

 

 

 

Nachfolgend alle Platzierungen LahnLaender 2012:

Platzierung       Start-Nr.           Name               Zeit                   Runde   Eliminiert von

 

1                      428       Markus Lehr                 1:40:30             59       

2                      472       Martin Rustemeier         1:40:29             58        Markus Lehr

3                      474       Werner Weber              1:32:53             54        Markus Lehr

4                      473       Maurice Bechtum          1:20:10             46        Markus Lehr

5                      488       Rene Wolf                    1:16:53             44        Markus Lehr

6                      447       Dirk Schmitt                 1:15:20             43        Markus Lehr

7                      465       Viktor Baitinger             0:59:35             33        Markus Lehr

8                      483       Sven Schnitker              0:57:40             31        Markus Lehr

9                      499       Norbert Kern                 0:55:29             30        Markus Lehr

10                    454       Gunnar Klös                 0:51:52             27        Markus Lehr

11                    466       Jens Pfeiffer                  0:50:32             27        Markus Lehr

12                    439       Marc Hoffmann              0:47:38             25        Markus Lehr

13                    471       Daniel Sack                  0:46:33             24        Markus Lehr

14                    429       Jörg Fiedler                   0:46:26             24        Markus Lehr

15                    444       Herger Alt                     0:46:20             24        Markus Lehr

16                    433       Torsten Schreiner          0:41:53             22        Werner Weber

17                    464       Kalle Gumbel                0:41:52             21        Werner Weber

18                    469       Kai Druschel                 0:41:50             21        Werner Weber

19                    458       Frank Peschke             0:41:48             21        Werner Weber

20                    475       Thorsten Schnittker       0:41:13             21        Werner Weber

21                    463       Michael Agel                 0:40:12             20        Werner Weber

22                    424       Viktor Wagner               0:39:39             20        Werner Weber

23                    497       Chris Lepper                 0:39:24             20        Werner Weber

24                    449       Karsten Rauber             0:38:40             19        Werner Weber

25                    498       Eberhard Lepper            0:38:38             19        Werner Weber

26                    495       Reinhard Schreiner        0:38:35             19        Werner Weber

27                    426       Ottmar Förster              0:38:01             19        Werner Weber

28                    493       Klaus Ferber                 0:37:55             19        Werner Weber

29                    489       Jörn Pirker                    0:36:55             18        Werner Weber

30                    481       Franco Fabrizio             0:36:16             17        Werner Weber

31                    490       Patrick Will                   0:35:46             17        Werner Weber

32                    453       Robert Peschke            0:32:45             16        Markus Lehr

33                    484       Klaus Eckhardt             0:32:33             16        Markus Lehr

34                    435       Martin Krohn                 0:23:48             10        Markus Lehr

35                    442       Josua Rauber                0:16:00             7         

 

1                      438       Michaela Wolf               0:43:12             21        Michaela

2                      451       Kristina Zerfass             0:43:11             20        Michaela

2                      492       Pamela Bremser           0:43:11             20        Michaela

4                      491       Olga Wagner                0:23:00             10       

 

 

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22.1.2011 - 34. Alten-Busecker Winterlaufserie- 21,1 km Lauf

Erstmals zwei Läufer gleichauf - Jankofsky und Barchfeld teilen sich Busecker Seriensieg - Dirk Schmidt Tagesgesamtsieger!

Herrliches Laufwetter und eine gut präparierte Strecke sorgten für einen tollen Abschluss der 34. Winterlaufserie der TSG Alten-Buseck und gute Zeiten auf der letzten Etappe, den 21,1 Kilometern. Die LahnLaender glänzten mit Top Platzierungen und einem Doppelseriensieg.

Der Halbmarathon ist immer Krönung und Abschluss der Winterlaufserie. Prologsieger Jan-Philipp Starostzik (SF/BG-Marburg) und Dirk Schmidt (AS LahnLaender) bestimmten am Anfang das Geschehen, bis Jan-Philipp Starostzik nach rund 15 Kilometern ein Problem bekam und aufgeben musste. Damit war der Weg frei für Dirk Schmidt, der mit der guten Zeit von 1:15:13 Stunden siegte.

Ein Novum gab es in der Serienwertung. In 34 Jahren Alten Busecker Winterlaufserie gab es in der Addition aller drei Läufe (15 km/10 km/21,1 km) noch nie ein zeitliches Patt um den Gesamtsieg. Rüdiger Barchfeld (AS LahnlLaender Lahnau) führte die Serienwertung vor dem Halbmarathon mit zwei Sekunden Vorsprung an. Aber sein Wegbegleiter Markus Jankofsky (LGV Marathon Gießen/AS LahnLaender Lahnau) machte am Samstag genau diese zwei Sekunden gut und belegte mit 1:17:37 Stunden den dritten Gesamtplatz, was den Veranstalter derart irritierte, dass in der Serienwertung zuerst einmal ein falscher Gesamtsieger präsentiert wurde. 

Die beste Leistung des Tages bei den Frauen zeigte Silvana Peters (LC Mengerskirchen). Mit 1:28:30 Stunden blieb sie unter der magischen 1:30 und freute sich im Ziel riesig über ihren Sieg.

In der Wertung für die LahnLaender starteten Rüdiger Barchfeld, Dirk Schmidt und Herger Alt.

Dirk Schmidt, direkt hinter Starostzik                  M.Jankofsky, gefolgt von R. Barchfeld

Die strahlenden Seriensieger

 

Platzierungen der LahnLaender:

Dirk Schmidt 1:15:13,   1. Platz gesamt
Markus Jankofsky 1:17:37,   3. Gesamt
Rüdiger Barchfeld 1:17:39    4 Gesamt
Herger Alt  1:44:03

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16.1.2011 - Fußballturnier

Mit viel Begeisterung, aber doch etwas verhaltenen Teilnehmerzahlen, haben wir am Wochenende 16.Januar unser erstes Fußballturnier über die Bühne gebracht. Die Idee dazu, einmal die Kräfte zwischen den LahnLaendern und den Triathleten des TSV Krofdorf in einer Ballsportart auszuprobieren, reifte schon seit dem letzten Rhön Trainingslager. Kurz entschlossen haben Ralf Hellhund und Daniel Sack diesen Gedanken zum Jahresbeginn in die Tat umgesetzt, die Sporthalle in Krofdorf klar gemacht und mutmaßliche Teilnehmer eingeladen. Leider gab es auf beiden Seiten nur jeweils 8-9 Teilnehmer, sodass der ursprüngliche Plan mit 4 Teams in Turnierform zu spielen, fallen gelassen und stattdessen ein Spiel über 2 x 20Minuten mit fliegendem Wechsel der Spieler ausgetragen wurde. Tatsächlich war das eine gute Wahl, denn die Belastungsintensität im temporeichen Spiel, mit intervallartigen Antritten, kurzen Stops und Richtungswechsel bringt auch Ausdauer erprobte Sportler innerhalb kürzester Zeit in den tiefroten Bereich. So entwickelte sich schnell ein munteres Spielchen LahnLaender gegen TSV Krofdorf und alle 3-4 Minuten wechselten die Feldspieler.

Ralf sorgt für Gefahr vor dem Krofdorfer Tor!

 

Die erste Halbzeit verging torlos, trotz jeder Menge Chancen auf beiden Seiten, vor allem aber auch wegen der Routine und Übersicht unseres Keepers Norbert Kern. Nach der Pause überraschten uns die Krofdorfer direkt nach dem Wiederanpfiff mit dem 0:1, welches aber nicht lange Bestand haben sollte. Mit einem Hammerschuss setzte Carsten Kreft ein Zeichen und verwandelte zum Ausgleich. Durch einem etwas unglücklichen Lattenabpraller und unkontrollierten Ballkontakt mit einem eigenen Spieler fiel kurz vor Schluss das 1:2 zum Endstand.

Die LahnLaender “all blacks“ vorne v.l.: Ralf Hellhund, Karsten Rauber, Christian Schmidt,

Norbert Kern, Frank Neumann, mittlere Reihe: Andreas Krätschmer, Gunnar Klös, Eberhard Lepper,

ganz hinten: Carsten Kreft

Das Krofdorfer Team, vorne: Bernd Ruhland, mittlere Reihe v.l.: Fynn Pfeiffer, Markus Hartmann,

Rainer Pirner, Daniel Sack, Ralf Winter, hinten: Jens Pfeiffer und Michael Bareth.

 

Das Spiel war sehr fair, trotz des Endergebnisses von 1:2 relativ ausgeglichen und alle Teilnehmer hatten jede Menge Spaß dabei. Danach versuchten wir uns noch mit Basketball, dass aber deutlich höhere technische Anforderungen stellt, zumal auch die Regeln nicht so geläufig waren. Hier trennten wir uns 12:12 und auch hier war Carsten Kreft unser Goalgetter.

Sozusagen als cool down sollte dann noch zweimal 10Minuten etwas gekickt werden, was wir aber besser hätten bleiben lassen. Schon sicherlich etwas unkonzentriert und nicht mehr hundert Prozent bei der Sache passieren dann doch die Unfälle. Bei einer unglücklichen Bewegung, ohne Ballkontakt und ohne Körperkontakt zu einem gegnerischen Spieler bleibt Markus Hartmann schmerzverzerrt auf dem Boden liegen. Verdacht auf Achillessehnenverletzung. Der Verdacht ist mittlerweile Gewissheit, die Achillessehne von Markus ist leider ab – OP notwendig, dann 6 Wochen Krücken und 6 Wochen Reha und die Triathlonsaison ist damit so gut wie gelaufen. Wir wünschen Markus von hier aus einen guten Verlauf und möglichst schnelle Genesung!

 

Fazit: So ein Fußballspiel ist sicherlich einmal mehr eine interessante Alternative zu unserem normalen Trainingsalltag. Alle hatten großen Spaß dabei und einigen juckt’s bestimmt schon nach einer Wiederholung. Andererseits ist die Verletzungsgefahr - ob mit oder ohne “feindliche“ Einwirkung - doch sehr groß. Ob es wirklich zu einer Neuauflage des Spiels kommt, steht unter dem aktuellen Eindruck etwas in Frage. 

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15.1. 2011 Winterlaufserie Pohlheim – 2. Lauf über 15km

Mit Jürgen Theofel vom FV Wallau und Meike Wallow vom SF BG Marburg haben dieser Tage zwei erfahrene Winterlauf-Starter den 15-Kilometer-Lauf von Pohlheim gewonnen. Es war der zweite von insgesamt drei Läufen der 36. Limes-Winterlaufserie, die der TV07 Watzenborn-Steinberg und die LGV Marathon Gießen gemeinsam mit guter Beteiligung - 233 Finisher überquerten beim 15-km-Lauf der Limes-Winterlaufserie die Ziellinie - ausrichten.

Der mehrfache Deutsche Seniorenmeister Theofel benötigte 52:08 Minuten und kam mit einer halben Minute Vorsprung vor dem zweitzplazierten Lars Siegmund vom SF BG Marburg ins Ziel. Bei der Zwischenwertung der Serie führt derzeit bei den Männern Theofel vor Schüler und Walter Wiezorek vom TSV Krofdorf-Gleiberg. Bester LahnLaender war Gunnar Klös auf Gesamtrang 14 und Werner Weber auf Rang 17, sowie Platz 2 in der Altersklasse M50.

Bei den Frauen dominierte klar die W45-Starterin Meike Wallow - die Ziel-Uhr stoppte bei der Marburgerin bei 1:04:05 Stunden. Auf  Platz drei folgte schon Nicole Lönneker vom AS LahnLaender Lahnau und mit knapp einer Minute Abstand auf Platz 4 Michaela Wolf. Diese Reihenfolge entspricht auch der momentanen Serienwertung nach zwei von drei Läufen.
Die 36. Limes-Winterlaufserie wird am 5. Februar mit dem Halbmarathon über 21,1 Kilometer abgeschlossen.

 

Platzierungen der LahnLaender:

Nicole Lönneker 1:09:25,   3. Gesamt, 1.W35
Michaela Wolf 1:10:23    4.Gesamt, 2.W45
   
Gunnar Klös 0:57:36
Werner Weber 0:58:13     2. M50
Karsten Valentin 1:02:34
Ralf Hellhund 1:04:28
Klaus Eckhardt 1:06:47
Michael Agel 1:08:10
Rene Wolf 1:10:27
Erich Koch 1:16:38
Frank Peschke 1:17:43
Joachim Wesner 1:24:08

 

 

Gunnar (Bildmitte) auf der Strecke                                    sowie Michaela und Rene Wolf

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Freitag 31.12.2010 - 35. Berliner Sylvesterlauf

Über 1.500 Läuferinnen und Läufer ließen das Jahr 2010 beim traditionellen Berliner Silvesterlauf im Grunewald, der zum 35. Mal stattfand, ausklingen. Das Tauwetter hatte den festgetretenen Schnee teilweise sehr rutschig gemacht und damit für durchaus anspruchsvolle Laufbedingungen über den Teufelsberg gesorgt. Wegen der winterlichen Verhältnisse musste auch der Streckenverlauf etwas geändert werden: Aus Sicherheitsgründen fiel die Schleife über den Drachenfliegerberg aus, wodurch die Strecke des Hauptlaufes mit 9,4km etwas kürzer war. Der Begeisterung der insgesamt 1.553 Teilnehmer über Strecken von 2km, 4km, 6,8km und 9,4km tat dies allerdings keinen Abbruch. Viele traten in Kostümen an und im Ziel durfte sich jeder über den traditionellen Pfannkuchen freuen.

Nach dem Sylvesterlauf in Berlin Tatjana Tkaczuk, Kristina Zerfass (2. und 3. v.links in rot)

sowie Markus Jankofsky und Rüdiger Barchfeld (rechts, mit Startnummer)

 

An dem Wettkampf nahmen Rüdiger und Markus teil und erzielten respektable Ergebnisse mit einem gemeinsamen Zieleinlauf und dem 15. und 16. Gesamtplatz aller 686 Teilnehmer des Hauptlaufes:

 

Markus Jankofsky                     40:29

Rüdiger Barchfeld                      40:29

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Dienstag 28.12.2010 - LahnLaender Kärrnche Tour

 

Mit fast 30 Teilnehmern war die “Kärrnche“ Tour 2010 trotz der frühen Startzeit und winterlicher Bedingungen so gut besucht wie schon lange nicht mehr. Erstmals wurde auch unser Fassbiervorrat nicht in der Vornacht im Freien gekühlt, sondern “inhouse“ auf knapp unter Zimmertemperatur temperiert, was bei den Tagesthöchstwerten unter Null durchaus Sinn machte und unterwegs für eine angenehme Trinktemperatur sorgte. Ansonsten sprechen die Bilder, welche sich von denen der Vorjahre – abgesehen vom vielen Schnee - allerdings nur in Nuancen unterscheiden.

  

Die “Kärrnche“ Tour Wanderer im Waldgirmeser Wald            Warten auf die Wanderer, die “Kärrnchen“ sind wie immer vorne

 

Präsidialer Fassbieranstich im Pflanzgarten                                 Vorfreude auf die Grillwurst am Holzspieß

 

Es geht aber auch ganz gut auf dem Rost                                      Der Rückmarsch war teilweise etwas beschwerlich

 

Während eine Hälfte mit Zwischenstopp in der Atzbacher Mühle zu einem langen Abend in den Anker nach Dutenhofen zog

 

… machte es sich die Resttruppe bei Frank auf der Terrasse bequem